Grobabsteckung der Baugrube

Gestern war der Vermesser vom Vermessungsbüro Gras auf unseren Grundstück und hat seine Holzpflöcke in die Erde gerammt. Dazu gab es noch ein nettes Bildchen.

Saubere Arbeit - weiter gehts ...

Kommentare:

  1. Menno, wir wünschten uns, wir wären auch schon so weit. Dieses Warten jetzt nach der Bemusterung, bis Kellerpläne und Statik fertig sind, ist nichts für uns. Wir wollen los legen - am besten noch bevor wir nur noch Regen & Frost haben. Aber wären wir im August angefangen, hätten wir auch besch***enes Wetter gehabt... :-)
    Euch weiterhin GUTES GELINGEN. Schöne Grüße aus Aachen,

    Jenny & Marcel

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  2. Also ich habe ja schon von Anfang an geplant, dass wir unsere Baugrube Mitte September ausheben, weil es da endlich wieder trocken ist ;) Spass beiseite - ein bisschen Geduld müßt ihr schon aufbringen.

    LG

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  3. Hallo Tanja und Enrico,
    ich hätte folgende Idee:
    Im Absteckriss ist die Kanalsohle mit 152,83 angegeben. Das ist nur 3cm höher als die OK FF im Keller. Ich würde den Keller ca. 60cm höher setzen, (da die Nachbarschaftsbebauung zum Teil 2- geschossig ist sollte das kein größeres Problem sein), die Isolierung und die Bodenplatter nach der DIN für drückendes Wasser(verdammt viel Geld) und die Hauseinführung über Mehrsparteneinführung machen und damit das Problem mit dem Wasser endgültig beseitigen.
    Nachteile: Kosten für Haustreppe und Terasse + Mehrkosten für Keller + Mehrsparte.
    Vorteile: Drainage und Abwasserhebeanlage entfallen (eine Drainage, die zudem noch über Pumpen entwässert werden muß stellt ein System dar, dass gewartet werden muss und es fallen nebenbei die Betriebs/Einleitungskosten an. Eine Drainage beseitigt nicht den Lastfall "drückendes Wasser". Die Drainage darf aus statischen Gründen nicht tiefer als die Bodenplatte sein(glaube ich). Das Wasser kann also immer noch an der Bodenplatte stehen. Es besteht nach wie vor das Risiko, daß bei Ausfall der Anlage -nach Jahren ausgefallene Pumpen bzw. zugesetzte Rohre- der Lastfall "drückendes Wasser" wieder aktuell wird. Die Baugrube könnte in der Tiefe reduziert werden, was beim Buddeln in grundwassernahen Schichten nicht ganz unwichtig sein könnte.
    Nebenbei sieht das 134/135 optisch besser aus, da es nicht so flach wirkt. also dringendes Besprechungskäffchen mit dem Architekten, den Behörden und mi G&W.
    - wie gesagt nur so ne Idee.
    Gruß Uwe

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  4. Hallo Uwe,

    lange nichts von dir gehört ... : )

    Wenn es doch nur so einfach wäre. Auf unseren Grundstück dürfen wir nur eingeschossig bauen und unsere max. Traufhöhe liegt bei 4,50m. Deshalb muß der Keller so tief in die Erde.

    Wir haben kein Grund o. Schichtenwasser, sondern laut. Bodengutachten den theoretischen Lastfall 'Aufstauendes Sickerwasser'. Allerdings kennen wir die Nachbarbebauungen. Viele Keller wurden hier in den 80igern ohne Wanne oder Drainage gestellt. Alle sind trocken - es gibt also in der Praxis keine Probleme mit Wasser.

    Unsere Abwasserleitungen im Haus sind so geplant, dass wir keine Hebeanlage benötigen, sie werden lediglich gegen Rückstau abgesichert. Die Drainage wird nach DIN angelegt und kann ggf. gespült werden. Zudem wird die Drainagepumpe mit einen Alarm gegen Ausfall abgesichert.

    Trotzdem Danke für die guten Tipps : )

    Grüße

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