... nein nicht bei uns, sondern auf dem Nachbargrundstück. Bei den Tiefbauarbeiten ist man auf einen seltsamen Kreis im Erdreich gestoßen. Daraufhin wurden die Arbeiten eingestellt und ein Baustop verhängt. Seitdem wuseln viele kleine Archäologen über das Grundstück und wischen, kehren und stochern in der Erde.
Man muss schon sagen, dass haben unsere zukünftigen Nachbarn sauber getroffen. Fast symmetrisch in dem geplanten Baufenster, dass muss man erst einmal schaffen ; ) Die Gerüchteküche im Ort munkelt von einem alten Keltengrab, also kann man erfahrungsgemäß schon mal ausschließen, dass es sich tatsächlich um ein Keltengrab handelt.
Unglaublich was beim bauen alles passieren kann!!!
AntwortenLöschenDie armen Bauherren, wir leiden von hier aus mit ihnen.
Gruß
Iris und Frank
Cool!
AntwortenLöschenHaltet uns auf jeden Fall auf dem Laufenden! Wie spannend!
Aber die Bauherren tun mir auch leid!!
Au Backe. Wir haben beim Ausschachten gehofft, dass bei uns soetwas nicht zu finden ist. Ganz toll ist auch, wenn man irgendeine seltene Feldhamster Familie beim Ausschachten sieht. Da ist hier bei uns im Grenzgebiet mal ein Euregionales Industriegebiet (DE/NL) für über ein Jahr auf Eis gelegt worden.... *kopfschüttel.
AntwortenLöschenWir drücken euren Nachbarn die Daumen, dass es das Sielchen schnell vorbei geht. Und euch noch schöne Grüße,
Jenny & Marcel
Friedhof der Kuscheltiere... bei euch wird der nächste Steven King Film gedreht :)
AntwortenLöschenDie Armen Nachbarn... wir haben zwar beim Ausbaggern auch auf einen Schatz gehofft aber sowas braucht ja wirklich keiner.
LG
Die Bauherren sind keine junge Familie die dringend auf den Wohnraum angewiesen ist, sondern da bauen Eltern für ihre Tochter und als ich den Bauherren das letzte Mal gesehen habe, war er noch frohen Mutes. Das ganze ist also weniger dramatisch - eher spannend.
AntwortenLöschenAnders sähe es aus, wenn uns das passiert wäre, aber unser Tiefbauer hat Gott sei Dank einen kräftigen Gasfuß.
Ich halte Euch auf dem Laufenden ...
Hui, total interessant! Aber wenn's meins wär, wär ich wohl eher weniger begeistert, dass sich das nu verzögert...
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